Zahnärztin

Nadja Birkenmeier



Infos zur aktuellen Lage bezüglich des Corona-Virus

Liebe Patienten,

Wir haben weiterhin uneingeschränkt für Sie geöffnet.

Die Einhaltung strenger Hygienerichtlinien ist uns wie immer eine Selbstverständlichkeit. 

Wir bitten Patienten mit einer sich anbahnenden Atemwegserkrankung, ihre Termine zu verschieben bzw. uns  bei Notfällen vorab telefonisch zu informieren, damit wir zusätzliche Maßnahmen ergreifen können.

        Bitte betreten Sie die Praxis nicht ohne telefonische Rücksprache, wenn:

    ·      Sie an COVID-19 erkrankt sind bzw. der Erreger nachgewiesen wurde

       ·      Sie oder Angehörige Ihres Haushaltes unter Quarantäne stehen

       ·      Sie Symptome einer Erkältungskrankheit oder Durchfall haben

       ·      Sie Probleme bei Riechen oder Schmecken haben.

Wir bemühen uns sehr, die Wartezeit auf ein Minimum zu verkürzen, um das Wartezimmer leer zu halten. Optimal wäre es, wenn Sie pünktlich zu Ihrem Termin erscheinen - das heißt: weder zu spät noch zu früh.  Bitte betreten Sie die Praxis max. 5 min. vor Ihrem Termin.

Begleitpersonen (außer bei Kindern oder Betreuer) sollten die Praxis bitte nicht betreten. Bitte beachten Sie die Mindestabstände von 1,5 Metern im Wartebereich und an der Rezeption. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Wartebereich wird empfohlen.

Wir bitte alle Patienten nach dem Betreten der Praxis und nach dem Verlassen des Behandlungsraumes die Hände zu waschen.

Falls Sie sich doch entscheiden sollten, zur Sicherheit zu Hause zu bleiben, teilen Sie uns dies bitte frühzeitig mit, um Leerzeiten zu vermeiden.

Einige Informationen zu Pandemie und Zahnarztbesuch:

Die aktuelle Corona-Krise konnte zeigen, dass zahnärztliche Teams bei der Infektionsprophylaxe außerordentlich gut aufgestellt sind. Während die Allgemeinmedizin besonders hohe Infiziertenzahlen in den eigenen Reihen beklagen musste, kam es in der Zahnmedizin weder in den Teams noch bei den Patienten zu nennenswerten Infektionen [1]. Obwohl hier an dem sehr infektionsträchtigen Rachenbereich gearbeitet wird, hat der über Jahrzehnte erprobte Standardschutz eine nahezu vollständige Wirkung gezeigt.

[1] Meng L, Hua F, Bian Z: Coronavirus Disease 2019 (COVID-19): Emerging and Future Challenges for Dental and Oral Medicine. Journal of Dental Research 2020, published online

Bisher keine Anzeichen für Übersterblichkeit in Sachsen-Anhalt
Nach einer aktuellen Veröffentlichung des statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt vom Dienstag lag die durchschnittliche wöchentliche Sterblichkeit in Sachsen-Anhalt in der saisonalen Hochphase, gemeint sind die ersten 14 Kalenderwochen des Jahres 2020, im Durchschnitt wöchentlich bei 664 Personen. Das sind im Vergleich zu den Vorjahren 2016 - 2019 (durchschnittlich 696 Personen wöchentlich) 36 Personen weniger. Nach vorläufiger Auswertung der bis 04.05.2020 im Statistischen Landesamt eingegangenen Sterbefallmeldungen setzte sich dieser Trend mit aktuell gemeldeten 598 Sterbefällen in der 15. Kalenderwoche 2020 fort.
Unter Berücksichtigung dieser vorläufigen Auswertung ist bisher keine Übersterblichkeit - also überdurchschnittliche wöchentliche Sterbefallzahl - im Rahmen der Corona-Pandemie in Sachsen-Anhalt zu erkennen. In Gegenteil, bisher lag die wöchentliche Anzahl der Sterbefälle ab der 2. Kalenderwoche 2020 fortwährend unter dem Durchschnitt der ersten 14 Kalenderwochen der Jahre 2016 - 2019. Diese Beobachtung deckt sich mit den Angaben des Robert-Koch-Institutes zu den registrierten COVID-19-Todesfällen in Sachsen-Anhalt: Mit Stand 04.05.2020 wurden dort insgesamt 45 Sterbefälle registriert.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Praxisteam




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